Archiv für Mai 2009

Lifestyle…Tee oder Kaffe?

kaffeestockxpertcom_id9603202_size4_640x4262Stimmt das wirklich so, dass Teetrinker sich zu Kaffeetrinkern wie Radfahrer zu Automobilisten verhalten? Oder  wie Snowboarder zu Skifahrern?… irgendwie schon, obwohl auch nicht so ganz. „Kommen Sie zum Tee“ klingt irgendwie eleganter als „kommen Sie zum Kaffee“, denn Tee hat eine Aura von Salon. Mit Tassen aus hauchdünnem Porzellan eine kultivierte Konversation – auch Small Talk genannt. Unter Einladung zum Kaffee stellen wir uns eher die Kaffeekränzchen mit Sahnetörtchen vor. Womit man dem Wesen des Kaffees allerdings Unrecht tut, denn keiner kann sich ein französischer Morgen ohne Cafe au lait oder Italien ohne Espresso vorstellen. Aber egal ob man gerade ein Tee in England oder ein Kaffee in Italien trinkt – weißt man überhaupt was zusammen passt?

Tee zum Essen:

  • Französische Verbenen zu Meeresfrüchten

  • Kräftiger Assamtee zu dunklem Fleisch, der aromatische Earl Grey zu Geräuchertem

  • Duftender Jasmintee zu Wildgeflügel und ein Absund aus Anis zum Hummer

  • Früchtetee aus Hagebutte und Hibiskus zu Gänseleber

  • Ingwertee mit frischer Minze zu Asia-Gerichten

Kaffe als Dessert – Esspresso in Schalen gießen und fest aufgeschäumte Milch darübergeben. Eine Kugel Vanilleeis hineinsetzen, dazu etwas Karamellcreme und mit einer Haube aus aufgeschäumter Milch bedecken. Schokostreusel drüber, fertig! Mniaaammm

Muskeln stärken – eine kleine Aufgabe mit großer Wirkung, die „Best Ager“ besonders interessieren dürfte

Ein regelmäßiges Muskeltraining ist wichtig. Erstaunlich: 69-Jährige, die ein regelmäßiges Krafttraining einhalten, haben ähnlich viel Muskelspannung wie 29-Jährige, die wenig trainieren. Deshalb ist es wichtig, die Muskeln ständig in Bewegung zu halten. Wer nicht unbedingt in ein Fitness-Studio laufen möchte, kann auch zuhause ein paar sinnvolle und vor allem leichte Übungen betreiben. Eine Hochleistungssportart muss man übrigens nicht ausüben um die Muskeln fit zu halten, hier drei leichte Übungen:

  1. Lang strecken, bis man ein leichtes Ziehen spürt – dadurch wird der ganze Körper gedehnt.

  2. Die Arme dehnt man, indem man sie vor dem Körper ausstreckt und die Innenseite des Unterarms leicht nach oben dreht.

  3. Flach auf den Rücken legen, Beine aufstellen (die Knie sollten einen rechten Winkel bilden) und das Becken (mit angespanntem Po und Bauch) anheben. Kurz anhalten und wiederholen.

  4. Woman holding arms out.

Wenn die Sorge um die Gesundheit krank macht

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Jeder möchte gesund und vital sein und bleiben. Man kann es allerdings auch übertreiben. Schon Platon wusste: „Die ständige Sorge um die Gesundheit ist auch schon eine Krankheit.“

Tatsächlich gibt es immer mehr Menschen, die an einer Art Essstörung leiden und zwanghaft versuchen, sich gesund zu ernähren und das mit fatalen Folgen. Eine Mangelernährung ist oft die Folge dieses Gesundheitszwangs. Meist beginnt diese Essstörung harmlos, einfach aus dem Wunsch heraus, durch bessere Ernährung eine Krankheit zu heilen oder einfach gesund zu leben. Dabei gerät der Genuss von Lebensmitteln immer weiter in den Hintergrund, jeglicher Genuss beim Essen fehlt und Lieblingsspeisen werden vom Speiseplan verbannt.

Gerade Menschen, die vielleicht schon einmal erkrankt waren oder Menschen fortgeschritten Alters neigen dazu, gesünder leben zu wollen. Man sollte sich nicht verrückt machen und die Leichtigkeit des Seins beim Essen nicht vergessen. Klar kann man einiges tun um sich besser und gesünder zu ernähren, doch sollte man das nicht auf eigene Faust entscheiden. In Ernährungsberatungskursen z.B. kann eine bewusste und gesunde Ernährungsweise erlernt werden. Man wird staunen, wie viele Menschen sich für dieses Thema interessieren.

Eine Ernährungsberatung wird von verschiedenen Institutionen oder auch im Rahmen einer Kur oder Kururlaubs angeboten. Wer sich für diesen „Schlankurlaub“ entscheidet, macht Urlaub mit Gleichgesinnten, kann also gemeinsam über gesunde Ernährung diskutieren, zusammen essen und gemeinsam an Gymnastikkursen teilnehmen. Wie heißt es doch so schön: In der Gemeinschaft ist man stark!

Aus einem Gesundheits- oder Schlankurlaub kann man eine Menge mit nach Hause nehmen. Erkenntnisse über eine gesunde Ernährungsweise und wahrscheinlich einige neue Freunde, mit denen man auch nach dem Urlaub noch Rezepte austauschen kann.

Futter für die grauen Zellen – 5 Tipps, wie man das Gehirn fit hält

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1. Reden, reden, reden

Die einfachste und beste Methode, um das Gehirn frisch zu halten, ist die Kommunikation. Beim Gespräch erhält das Hirn ständig neue Informationen, die mit Emotionen gekoppelt sind oder aber Gefühle auslösen. Durch die Kombination aus Information und Emotion kann das Gesagte besser gespeichert werden und zusätzlich entstehen neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen.

2. Eine gute Mütze Schlaf

Um tagsüber die Eindrücke verarbeiten zu können und Neu-Erlerntes auch dauerhaft zu speichern, braucht das Gehirn ausreichend Schlaf. Fühlen Sie sich tagsüber fit, dann haben Sie einen erholsamen Schlaf gehabt.

3. Denksport

Kreuzworträtsel sind der Klassiker, Sudokus boomen und wer sich mehr Technik zutraut, greift auf die portable Spielekonsole Nintendo DS mit seinen diversen Denksportspielen zurück. Egal für was Sie sich entscheiden – Sie halten ihr Gehirn auf Trab. Doch Vorsicht! Auch der Kopf braucht zwischendurch eine Pause.

4. Bewegung

Wer sich regelmäßig bewegt, fördert die Durchblutung und versorgt somit sein Gehirn mit mehr Sauerstoff. Zusätzlich vernichtet man aktiv zellaggressiver Substanzen. Außerdem macht Sport glücklich, denn wer aktiv ist, schüttet Endorphine – die Glückshormone des Körpers – aus. Da kann es nur heißen: Ab auf die Piste!

5. Essen und Trinken

Zwei Liter Wasser sind die Grundlage für eine gute Hirnfunktion. Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr verdickt das Blut und es findet keine optimale Sauerstoff-und Nährstoffzufuhr mehr statt. Obst, Gemüse und Fisch sind nicht nur für Herz und Kreislauf, sondern auch für unser Gehirn wichtig.