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Körperliche Bewegung ist gesund, hält schlank und wird für Kinder immer wichtiger!

Vorbild sein indem man selbst Sport betreibt und somit die Kinder zum Sport motiviert. Hilfreich dabei ist es auch, sie auch zu verschiedenen Sportveranstaltungen mitzunehmen. Dort können sie die Stimmung und das Wettkampffieber selbst erleben und sich für eine bestimmte Sportart begeistern. Das Ganze ist wichtig. Wer z.B. trotz Regenwetter von der Joggingrunde gut gelaunt nach Hause kommt, zeigt seinen Kindern, dass Sport immer Spaß macht, unabhängig von äußeren Einflüssen.

Bewegung ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Deutschlands Kinder werden immer dicker! Rund 3,5 Millionen Kinder sind übergewichtig, Tendenz steigend, liest man in vielen Zeitschriften und Fachberichten. Letztendlich helfen da nur noch Fasten Kuren, damit nicht auch noch eine dauerhafte psychische Belastung entsteht.

Wie findet man die richtige Sportart für den Nachwuchs?

Am besten wählen die Kinder ihre Lieblingssportart selbst aus. Wenn die Kinder in der ersten acht Lebensjahren vielfältige komplexe Bewegungserfahrungen, wie klettern, balancieren, Ballspiele oder Bewegungen auf Rädern und Rollen sammeln können, entwickeln sie von ganz allein Interessen an bestimmten Sportarten. Wenn sie diesen Lieblingssport erst einmal gefunden haben, werden sie diesem auch regelmäßig nachgehen. Die zwei Stunden Schulsport in der Woche sind nämlich keinesfalls ausreichend um den Bewegungsbedarf von Kindern gerecht zu werden.

Wer die Kosten in Grenzen halten möchte, sollte sein Kind vielleicht in einem Sportverein anmelden. Meist wird hier ein jährlicher Mitgliedsbeitrag erhoben, der auch bezahlbar ist. Vorteil: der Nachwuchs kann verschiedene Sportarten ausprobieren, bevor man eine teure Sportausrüstung kauft. Denn gerade zu Beginn wechseln Kinder häufig die Sportart um sich orientieren zu können. Für Kinder bis zur Pubertät werden Ballsportarten empfohlen. So werden wichtige koordinative Entwicklungen gefördert und die Kinder erwerben in einer Mannschaftsstruktur darüber hinaus wichtige soziale Kompetenzen.

Auch wenn es sehr schöne Kurorte gibt und die Kur an der Ostsee sich vielleicht erholsam anhört, lassen Sie es nicht so weit kommen. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und möglichst viel Bewegung. Spaziergänge, Radtouren oder ein Besuch im Schwimmbad -das tut der ganzen Familie gut.

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Fitness im Kururlaub

 Group of sporty smiling girls exercising in a modern fitness center.

Bewegung und Wellness stehen hoch im Kurs und auch im Kururlaub ist eine Kombination von Anspannung und Entspannung wichtig für den optimalen Heilungsprozess. Viele Kurtouristen fordern sogar einen erhöhten Sportanteil und wollen während ihres Aufenthalt aktiv etwas für die Gesundheit tun - ein Teil von ihnen, weil Sie auch daheim Sport treiben, die anderen, weil Sie den Urlaub gezielt für Bewegung nutzen wollen.

Als besonders gesundheitsförderliche Sportart – gerade für eine Kurreise nach Österreich – gilt das Bergwandern. Von der Langzeitbelastung in allergenarmer Höhenluft profitieren vor allem Menschen mit zu hohen Cholesterinwerten oder Asthmatiker. Eine Pulsuhr und Teleskopstöcke helfen, Überlastungen zu vermeiden. Darüber hinaus dürfen eine wetterangepasste Bekleidung und ausreichend Getränke nicht fehlen, damit die Wanderung nicht zur Tortur wird.

Eine weitere Alternative, sowohl im Flachen als auch in den Bergen, ist das Radfahren. Wenn Kniebeschwerden ausgeschlossen werden können, steht der Radtour durchs Umland des Kurhotels nichts mehr im Wege. Wichtig ist allerdings, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und besonders steile Aufstiege und Abfahrten zu vermeiden, da sich die Sturzgefahr sonst schnell erhöht. Natürlich gehört auch ein technisch einwandfreies Fahrrad zur Grundausstattung, wenn der Ausritt wirklich Spaß machen soll.

Wer seine Kur in den Masuren Polens verbringt, verspürt sicher schnell den Kitzel, auch mal eine Kanutour auf den unzähligen Seen und Flüssen zu erleben. Grundsätzlich auch kein Problem, doch sollte man es langsam angehen lassen. Wer den Rest des Jahres auf dem Bürostuhl sitzt und keinen Sport treibt, sollte zunächst kurze Strecken auf leicht fließenden Gewässen absolvieren, um nicht gleich nach der ersten Fahrt von Muskelkater und dicken Blasen gebremst zu werden.

Neben Golf gehört auch das Bogenschießen zu den belastungsarmen, aber seltener genutzten Sportarten. Während man beim Gang über das „Grün“ durchaus einige Kilometer zurücklegt und an der frischen Luft ist, hilft das Bogenschießen dabei, zu lernen, wie der Körper mit bewusster Atmung optimal entspannt und zur Ruhe kommt. Nur so ist ein sicherer Schuss möglich und der Pfeil kann sein Ziel erreichen.

Ein Klassiker unter den Sportarten ist immer noch das Joggen, das allerdings mittlerweile große Konkurrenz durch Walking und Nordic Walking bekommen hat und im Kururlaub in Gruppen für unterschiedliche Leistungsniveaus angeboten wird. So muss niemand allein loslaufen und man kann sich beim Sport unterhalten. Ganz nebenbei wird so auch die richtige Intensität gewährleistet, denn wenn ein Gespräch möglich ist, besteht keine Gefahr der Überlastung.

Aquajogging – gesunder Ersatz zum normalem Laufen

meldung3193_1preJeder von uns war schon einmal im Park joggen. Der Anblick von anderen ist uns auch gewohnt. Doch für viele ist das Joggen einfach nur zu langweilig. Besonders Übergewichtigte müssen wegen Gelenkschmerzen kämpfen. Inzwischen gibt es aber eine Alternative die Spaß macht und mehr Kalorien verbracht. Die Rede ist vom sogenannten „Aqua Jogging“. Wie der Name es schon verrät, handelt es sich um das Laufen im Wasser. Durch eine spezielle Weste oder einer sogenannten „noodle“, die es im jeden Schwimmbad gibt, erhält der Körper Auftrieb und schwebt im Wasser. Wenn Sie das einmal versuchen, merken sie das es sehr anstrengend ist. Der Puls steigt aber so hoch wie beim normalen Joggen, da die Belastungen ähnlich sind, die Druckverhältnisse im Wasser sich aber vom normalem Laufen sehr unterscheiden. Untersuchungen haben aber ergeben, dass das Aquajogging mehr Kalorien verbraucht und schonend für Gelenke ist, da wie beim normalem Joggen das Auftreten auf dem Boden ausfällt. Dies liegt daran, dass die Beine gegen den Widerstand des Wassers arbeiten. Für Übergewichtige ein deutlicher Vorteil. Wer schon Erfahrung mit Kuren hat oder einen Gesundheitsurlaub gemacht hat weiß, wieviel einfacher die Bewegung im Wasser fällt. Viele Kurhotels bieten Wassergymnastik Kurse an - gemeinsam macht es noch mehr Spaß.

Viele Spitzenläufer haben das Aquajoggen als Trainingsalternative für sich entdeckt. Denn Aquajogging ist ein Training für den ganzen Körper. So werden bei einer richtigen Ausführungen neben den Beinen auch Arme, Schultern und Haltemuskulatur beansprucht. Dabei gibt es folgende Trainingstechnik für Einsteiger:

Es wird empfohlen, nicht die selbe Bewegungen wie beim normalen Laufen durchzuführen. Stattdessen soll von der Hüfte aus abwärts eine Pendelbewegung durchgeführt werden. Die Beine sollen also vor und zurück bewegt werden. Dabei sollen die Knie nur leicht angewinkelt werden. Die Arme, auch leicht angewinkelt, sollen dicht am Körper leicht hin und her schwingen. Der Rest des Körpers soll aufrecht sein wie beim normalem Laufen. Der Unterschied: sie laufen beim Aquajogging nicht vorwärts, sondern auf der selben Stelle. Für diejenigen, die eine schlechte Kondition haben, sollten sich nicht allzu schnell bewegen, denn je schneller die Bewegungen, desto größer der Widerstand und der Aufwand an Kraft.